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Die Liebe Gottes

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Die Liebe Gottes: Ist der Schöpfer ein Gott der Liebe?
Gibt es überhaupt so etwas wie „die Liebe Gottes“? Ist der Schöpfer ein Gott der Liebe? Oder ist er ein böser Gott? Ist er untätig und selbstzufrieden? Oder hat er seine Haltung überhaupt nicht irgendwie deutlich gemacht? Die Christen glauben an einen Gott der Liebe. Sie sehen es so: Gott hat seine Liebe zu den Menschen dadurch bewiesen, dass er seinen Sohn, Jesus Christus, hergab, der am Kreuz litt, um uns von unseren Sünden freizukaufen. Es ist wahr, für einen anderen zu sterben ist ein gewaltiger Liebesbeweis. „Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für die Freunde hingibt.“ (Johannes 15,13; NL). Aber ist es wirklich Gott, der in Christus den Kreuzestod starb? Starb Jesus tatsächlich am Kreuz? Gab es ihn überhaupt als historische Gestalt? Oder ist er bloß ein Mythos – eine gute Geschichte über einen guten Mann?

Die Liebe Gottes: Seine Liebe offenbar gemacht
Die Christen sagen, Jesus Christus mache die Liebe Gottes offenbar. Hat Christus denn überhaupt auf der Erde gelebt? John Murray, der Präsident der Amerikanischen Atheistischen Gesellschaft, hat über die Historizität Jesu gesagt: „In der Weltgeschichte hat es nie eine Person wie Jesus Christus gegeben. Es hat kein historisches, lebendes, atmendes, fühlendes Wesen dieses Namens je gegeben. Nie. Die Bibel ist eine fiktive, nicht-historische Erzählung. Der Mythos ist gut fürs Geschäft.“ (Life Magazine, Dezember 1994, „Wer war er?“ S. 67-82). Jedoch behaupten Millionen von Gläubigen, dass er gelebt hat und immer noch lebt. Was stellt die Geschichtswissenschaft dazu fest? Nach dem Zeugnis wichtiger Geschichtsschreiber wie Cornelius Tacitus und Flavius Josephus ist die Aussage von Murray unglaubwürdig. Beide Autoren haben unabhängig voneinander die Kreuzigung Jesu Christi im 1.Jahrhundert n.Chr. dokumentiert. Diese Männer, die beide im 1. Jahrhundert gelebt haben, sind anerkannte historische Autoritäten, die nichts mit der Bibel zu tun haben. Zusätzlich zu deren Berichten und denen der Schreiber des Neuen Testaments haben die Juden selber in ihren Schriften die Hinrichtung Jesu im 1. Jahrhundert als eine historische Begebenheit dokumentiert.

Die Liebe Gottes: Seine Liebe vorhergesagt
Der Tod dieses Mannes Jesus Christus würde nicht die Liebe Gottes beweisen, wenn er nicht wirklich Gottes Sohn war. Wenn Jesus Christus bloß ein normaler Mensch gewesen wäre, hingerichtet wegen Verbrechen gegen den Staat, dann hätte das nichts mit Gott zu tun. Noch einmal: wir müssen nach historischen Berichten suchen, um Beweise zu finden. Das Alte Testament, geschrieben während einer Zeit von über 1500 Jahren, wurde etwa 400 vor Christus abgeschlossen. Die ältesten bekannten Abschriften, die die Verluste der Zeit überstanden haben, stammen von etwa 200 vor Christus (die Qumran-Rollen). An vielen Stellen sagt das Alte Testament das Kommen des Christus voraus. Es gibt über 300 Prophetien, die sich auf einen kommenden Messias beziehen, der für die Erlösung der Menschheit sterben und dadurch Gottes Liebe zum gefallenen Menschen beweisen würde. Jesus Christus hat diese Prophetien voll und ganz erfüllt. Ja, Christus hat über 30 Prophetien allein am Tag seiner Ermordung erfüllt. Diese Voraussagen waren unglaublich detailliert und genau, einschließlich der Art seiner Hinrichtung, sogar bis hin zu seinen letzten Worten (Psalm 22).

Als Beispiel dieser erstaunlichen Vorausschau sagt das Buch Daniel (Kapitel 9, Vers 25) den genauen Tag voraus, an dem Christus Jerusalem vor seiner Gerichtsverhandlung und seiner Kreuzigung betreten würde. Die Prophezeiung stellt fest: 69 Jahrwochen (69x7 = 483 Jahre) würden vergehen seit dem Befehl, Jerusalem wieder aufzubauen, bis zum Kommen des Messias. (Dies stimmt so mit dem Babylonischen Kalender überein, einem Kalender mit 360 Tagen, da das Buch Daniel während der Babylonischen Gefangenschaft der Juden geschrieben wurde.) Demnach rechnet man 483 Jahre x 360 Tage = 173 880 Tage. Nach Berichten, die Sir Henry Creswicke Rawlinson im Palast von Shushan (Susa) gefunden hat, und die in Nehemia 2,1 bestätigt sind, wurde dieser Befehl am 14. März 445 v. Chr. durch Ataxerxes Longimanus gegeben. Genau 173 880 Tage später, am 6. April 32 n. Chr., ritt Jesus Christus auf einem Eselfüllen (und erfüllte damit Sacharia 9,9) in Jerusalem ein. Die Welt feiert diesen Tag als Palmsonntag. Vier Tage später wurde Christus am Kreuz ermordet, und drei Tage nach seinem Tod erstand er von den Toten auf. Nachdem er sich seinen Jüngern gezeigt und sie ermahnt hatte, trotz der Verfolgung durch diese böse Welt weiter zu machen, fuhr er in den Himmel auf. Dort bleibt er bis zum Ende dieses Zeitalters.

Die Liebe Gottes: Seine Liebe zeigt sich in seinem eingeborenen Sohn
Jesus Christus ist die Liebe Gottes: „Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben. Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit.“ (1. Johannes 4, 9-10; NL)

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